GRUNDSÄTZLICHE GEDANKEN / EINSTELLUNGEN ZUR HUNDEAUSBILDUNG
Wir helfen Ihnen gerne Ihren Hund als Ihren Begleiter auszubilden. Eine BH-Prüfung gem. VDH- Richtlinien müssen Sie jedoch in einem dem VDH angeschlossenen Verein absolvieren. D. h., Sie müssen dort eine Mitgliedschaft eingehen. Sie können jedoch sicher sein, dass Ihr Hund nach Absolvierung unserer Ausbildung eine solche BH-Prüfung mit Leichtigkeit ablegt. Lediglich Sie müssen die Schrittfolgen / Unterordnungfolge etc. beherrschen. Ihr Hund wird Ihnen folgen.
Schutzhundeausbildung wird bei DOG-OUTDOOR nicht angeboten. Wir sind der Auffassung, dass eine Ausbildung zum Schutzhund lediglich in Ausnahmefällen (Polizei o.ä.) notwendig ist. Sollten Sie neben dem Training bei uns gleichzeitig eine Schutzhundeausbildung absolvieren, oder ist der Hund bereits mit Ihrem Wissen und Wollen zum Schutzdiensthund ausgebildet worden, werden wir diesen Hund nicht trainieren.
Jemand der meint sich schützen zu müssen, möge sich in einem Selbstverteidigungskurs anmelden.
Gewalt- und schmerzzuführende Hilfsmittel haben bei der Hundeausbildung generell nichts zu suchen. Solche Mittel werden bei uns weder verwendet noch geduldet. Schlimm genug, dass wir das hier noch einmal extra erwähnen müssen, doch leider ist die Zahl derer die so arbeiten und diese Mittel aus harmlos darstellen, aus welch dubiosen Gründen auch immer, mit selbst einer Person noch zu hoch.
Den einzigen “Erfolg” den wir bei solchen Mittel sehen ist der Vertrauensbruch zwischen Hund und Halter. Dieses ist bereits von renomierten Verhaltensforschern belegt. Weiterhin sagt das TSchG ganz klar aus, dass schmerzzuführende Mittel verboten sind. HIER GIBT ES FÜR UNS KEINE DISKUSSION. Wir sind stolz darauf unsere Hunde ohne diese Mittel als zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben.
Zu der Ausbildung gehört für uns nicht nur, dass der Hund Kommandos wie Sitz, Platz etc. beherrscht, sondern auch der Umwelt positiv auffällt. Dazu gilt es oftmals auch die Sichtweise des Verhältnisses Hund-Halter zu verändern. Wir möchten ein Stück dazu beitragen, dass Hund und Halter in der Öffentlichkeit wieder einen besseren Ruf erhalten. Auf die Nörgler unter den Nicht-Hunde-Haltern werden wir hier prinzipiell nicht eingehen.
Konsequenz und eindeutige Verhaltensmuster des Halters sind ein wichtiges Ausbildungsziel. Unsere ganze Methode ist unwirksam, wenn der Halter sich nicht konsequent an die Anweisungen hält. Auch die Auffassung sich nur bei der Trainingseinheit um die Erziehung seines Hundes zu kümmern ist falsch. Ein Hund lernt (außer im Schlaf) ständig.
Und noch etwas:
Hans lernt’ s – auch wenn’ s Hänschen versäumt hat zu lernen !!!
Tierheimhunde erhalten bei uns einen Sonderrabatt, da wir damit einen Anreiz schaffen wollen, Hunde aus den ohnehin schon überfüllten Tierheimen zu holen.
Durch einen Kursbesuch bei DOG-OUTDOOR werden Sie Tricks, Kniffe und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse über die Hundeerziehung bzw. über Hunde erhalten, die Ihnen helfen werden Ihren Hund auch ohne weitere professionelle Hilfe durch uns oder andere Hundetrainer-/schulen zu erziehen.
WIR sind gewerblich angemeldet.
Besuche von Fachseminaren, Fortbildungen und Vorträgen von renomierten Wissenschaftlern, Forschern, Fachleuten sind für uns eine Selbstverständlichkeit, um für Hund und Mensch immer auf dem neusten Stand zu sein!

ERLÄUTERUNG “UNSERER METHODE”
INDIVIDUALITÄT heist unsere Devise. Für uns gibt es nicht das Schema “F” für jede Hund-/Halterbeziehung.Bei der Ausbildung beachten wir individuelle Bedürfnisse und Eigenschaften des jeweiligen Hundes sowie seines Halters und dessen Familienangehörige. Hierauf wird die individuelle Erziehung des Hundes abgestimmt. Weiterhin machen wir uns das Wissen über den Wolf zunutze. Der Urahn eines jeden Hundes ist der Wolf. Seine Kommunikation ist die Körpersprache, also kommunizieren wir mit unserem Hund per Mimik und Gestik. Alle Kommandos geben wir über sog. Sichtzeichen und verbalen Kommandos.
Vorteile:
Durch positive Verstärkung in Form von Leckerchengaben, Spiel und Lob ermuntern wir den Hund unseren Anforderungen gerecht zu werden.
Durch z.B. Ignoranz reduzieren / ”strafen” wir unerwünschtes Verhalten. Dem Hund werden Verhaltensregeln und Grenzen gesteckt. Überschreitungen dieser werden gemaßregelt, jedoch ohne dem Hund Schmerzen zuzufügen.
Das Einzeltraining erfolgt zu Beginn in der Umgebung, in der sich Hund und Halter überwiegend aufhalten (Haus / Wohnung / Garten) und wird je nach Ausbildungsstadium auf einen größeren Radius ausgeweitet. Längst sollte bekannt sein, dass der Hund beim Lernvorgang seine Umgebung, Umweltreize und Menschen mit abspeichert. Fragen Sie Hundebesitzer, die Ihren Hund ausschließlich auf einem Hundplatz trainiert haben, ob der Hund die Kommandos auch außerhalb des Platzes so erstklassig beherrscht. Die meisten, sind sie dann ehrlich, würden die Frage mit ”nein” beantworten müssen. Wir möchten aber doch eigentlich, dass der Hund überall souverän reagiert.
Wir geben dem Hund die Zeit Sie zu verstehen und umgekehrt. Auch wir Menschen haben nicht an einem Tag gelernt zu laufen, zu rechnen und, und, und…. warum verlangen wir das von einem Hund ???
Nach der Ausbildung ist Ihr Hund ein treuer Begleiter, ein Familienhund und ein Freund, der mit Ihnen durch ”dick und dünn” geht, weil Sie sich vertrauen und gegenseitig verstehen - eben ein echter DOG-OUTDOOR- Hund.
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Hundeschulen/Hundetrainer
oder ”wer die Wahl hat, hat die Qual”
Es gibt immer mehr Hundeplätze, -vereine, -wiesen, -trainer und wie sie sich noch alle nennen. Sie haben nun die Qual der Wahl. Aus eigenen Erfahrungen wissen wir, wie viele Anläufe es manchmal braucht, um das Richtige für sich und seinen Hund zu finden.
Wir können und werden Ihnen hier keine Patentlösung für die richtige Wahl geben. Wichtig für die Auswahl ist ihre persönliche Einstellung zur Hundeerziehung und ob Sie diese eventuell auch ändern könnten. Weiterhin entscheiden Sie nach Gefühl. Der Mensch, der Ihren Hund trainiert sollte „Ihnen liegen”. Sollten Sie ihn nicht mögen, merkt Ihr Hund Ihre Haltung und wird lustlos, kaum oder gar nicht auf Ihre Erziehungsversuche reagieren. Also nutzt da auch die beste Kompetenz des Trainers nichts. Macht Ihnen und Ihrem Hund das Training Spaß und haben Sie Erfolg bei Ihrer Erziehung, ist das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund ungestört – dann sind Sie sicher bei einem kompetenten Trainer gelandet.
Konkurrenzdenken – nicht mit uns !
Kaum kommt ein neuer Name auf den Markt ruft das die Konkurrenz auf den Plan. Wir fragen uns ernsthaft, ob diese „Kollegen“ Angst um Ihre Kundschaft haben oder was die Motivation für z.B. fingierte Anrufe ist.
Wir möchten folgendes dazu anmerken:
Es gibt mehrere tausend Hundehalter, die eine/n Hundeschule/Hundetrainer oder einen Verein suchen. Die einen bevorzugen diese, die anderen jene Methode. Nicht einer alleine kann die unterschiedlichen Anforderung, die der Halter an das Training stellt erfüllen und schon gar nicht alle Hunde gleichzeitig trainieren. Nicht alle neu gegründeten Verein, Hundeschulen etc. sind gleich unerfahren und schlecht. Auch die ”alt eingesessenen” haben schließlich irgendwann einmal angefangen. Und alle haben den Beruf Hundeausbilder nicht gelernt, WEIL ES EINE AUSBILDUNG ZUM HUNDETRAINER gar nicht gibt. Auch Ausbildungszertifikate, Lizenzen, Diplome sind wiederum von Menschen wie Du und ich ausgestellt worden. Es gibt den Beruf des Hundeausbilders in der freien Industrie nicht und somit nun leider schon gar keinen, der ausbildet nach Sinne eines von der IHK zugelassenen Ausbildungsberufes. Wir geben im Übrigen gerne zu, dass wir noch nicht über 30 Jahre Erfahrung in der Hundeausbildung verfügen. So haben wir die “alte Schule” gar nicht erst erlernt! :-)))))! Die Methode, die Verhaltensforschung bei der Erziehung zu berücksichtigen ist noch nicht soooo alt.
Aufgrund der o.a. Anmerkungen kennen wir kein Konkurrenzdenken, lediglich Bedenken – aber das ist auch völlig legitim. Den Hundehaltern würde es sicherlich mehr zu Gute kommen, wenn die ortansässigen bzw. jeweils angrenzenden Hundeschulen/Trainer/Vereine miteinander und nicht gegeneinander arbeiten würden. Erfahrungsaustausch, Diskussionsrunden über Techniken u.v.m würden sicherlich den Hundehaltern mehr weiterhelfen, als die oftmals vorhandenen Anfeindungen.
Wir über uns